Im Lichte der Wahrheit – Gralsbotschaft

Abd-ru-shin
Im Lichte der Wahrheit

Originalsprache: deutsch

Nur in der Überzeugung ruht der rechte Glaube, und Überzeugung kommt allein durch rücksichtsloses Abwägen und Prüfen.

– Aus Abd-ru-shins Vorwort „Zum Geleite!“ –

*

Mich hat die durchgehende und stets leicht begreifliche Logik überzeugt, mit welcher der Autor alles naturgesetzmäßig erklärt.

Als Physiker versuche ich mir ein schlüssiges Weltbild zu erarbeiten. Als Hilfe hierbei schildert das Buch „Im Lichte der Wahrheit“ alle Vorgänge im Diesseits und im Jenseits im Zusammenhang und zeigt auf, wie eine einheitliche Gesetzmäßigkeit und Logik alles durchdringt und dadurch begreifbar macht. Somit bleibt kein Raum für esoterische Spekulationen. Mystik wird unnötig. Der Leser der Gralsbotschaft sieht die Schöpfung klar vor sich und vom Lichte einfacher Prinzipien durchstrahlt.

Angeregt von der Gralsbotschaft möchte man dann auch im Sinne der alles fördernden Gesetzmäßigkeit handeln.

SD

 

Ein Buch für sein ganzes Leben … und darüber hinaus!

RK

 

Ein Wegweiser aus dem Irrgarten der Gegenwart, … der mich dankbar werden lässt für all das, was uns der Schöpfer offenbart.

MJE

 

Erstaunt und entsetzt waren die Zuhörer, als sie die überwältigenden und zutiefst beeindruckenden Worte Jesu hörten; denn er sprach gewaltig, mit Vollmacht Gottes. Ähnlich ergeht es manchen Lesern Abd-ru-shins. Ich jedenfalls war begeistert, als ich im Alter von sechzehn Jahren begann, den Band I seines Werkes „Im Lichte der Wahrheit“ zu lesen. Später folgten die Bände II und III.

Wer sich fragt, ob dieses Buch auch ihm etwas bringen wird, findet im Geleitwort zur Gralsbotschaft diese Worte Abd-ru-shins:

Ich spreche nur zu denen, welche ernsthaft suchen. Sie müssen fähig und gewillt sein, sachlich dieses Sachliche zu prüfen!

Um dieses Sachliche zu verstehen, braucht der Leser nicht „gelehrt“ oder „studiert“ zu sein; denn aus dem Leben heraus erklärt Abd-ru-shin die Welt mit allen Wegen und Abwegen, die Menschen gehen können. Somit ist die Gralsbotschaft für mich wie eine Landkarte, womit ich herausfinden kann, welche Wege dem Menschen zur Auswahl stehen und wohin sie führen. —

Die Erklärungen können dem Leser helfen, in sich schlummernde Fähigkeiten zu entdecken und zu entwickeln, um diese für den eigenen Aufstieg zu nützen.

Sehr edel und außergewöhnlich kraftvoll ist die Sprache Abd-ru-shins, der sich klar und wo nötig scharf ausdrückt.

Ein Blick in die Inhaltsübersicht zeigt, dass jeder Suchende seine Themen behandelt finden wird.

GP

 

Beim Lesen merke ich, dass der Autor mich besser kennt als ich mich selbst. Das Buch ist wie ein Spiegel, in dessen „Licht der Wahrheit“ mir aufgezeigt wird, wie ich bin sowie was ich werden kann, aufgrund der in mir liegenden, aber nicht genutzten Fähigkeiten.

LM

 

Mich haben gleich die ersten fünf Worte angesprochen, weil ich diese Forderung so förderlich finde:

LÖSE DICH VON ALLEM DUNKEL!

Wie dieses Lösen, das Reinwaschen der Seele, möglich ist, erläutert der Verfasser ohne bequeme, billige Sündenvergebung zu versprechen, sondern er erklärt, dass es vor allem gewissenhafter Arbeit an sich selbst bedarf.

LW

 

Worte des Verfassers der Gralsbotschaft an seine Leser:

Ich erhalte oft Schreiben aufrichtigen Dankes, die in mir große Freude auslösen. Doch der ernsthaft Suchende, der durch die Vorträge ein Findender wurde, kann seinen Dank dafür nur an Gott selbst richten. Wenn ich zum Mittler werden konnte, ist doch die Gabe nicht von mir. Ich bin nichts ohne Gott und könnte auch nichts geben ohne ihn.

 

Als Beispiel möchte ich nur folgendes anführen: Wenn einem Menschen durch einen Diener ein Geschenk überbracht wird, so bedankt er sich nicht bei dem Diener, sondern bei dem Geber selbst. Nicht anders hier. Wenn es mir vergönnt ist, aus Quellen zu schöpfen, die anderen verschlossen sind, so habe ich doch selbst die größte Ursache dazu, dem, der mir dies vergönnt, zu danken!

Abd-ru-shin

Vom selben Autor: Die Zehn Gebote Gottes

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Kepler (Biografie)

Johannes Hemleben
Kepler

Albert Einstein schreibt über seinen „Berufskollegen“ Johannes Kepler:

Weder durch seine Armut noch durch das Unverständnis der maßgebenden Zeitgenossen, die den Verlauf des Keplerschen Lebens und Werkes erheblich bestimmten und die freie Entfaltung seines Könnens behinderten, ließ er sich zähmen oder entmutigen. Dabei hatte er es mit einem Gegenstande zu tun, der den Bekenner der Wahrheit auch unmittelbar gefährdete. Er gehörte jedoch zu den Wenigen, die überhaupt nicht anders können, als auf jedem Gebiete offen für ihre Überzeugungen einzustehen.

Kepler ist sowohl offizieller „Mathematicus“ dreier aufeinanderfolgender Kaiser, als auch Lehrer, Naturforscher und Sternenkundiger (Astronomie und Astrologie), unter anderem Entdecker der nach ihm benannten drei Keplerschen Gesetze. Vor allem anderen ist Kepler ein Wahrheits- und Gottsucher.

Zu seinen Überzeugungen steht er unverbrüchlich, auch wenn er dadurch auf „Karriere“ und Geld verzichten oder ins Exil gehen muss.

Als lutherischer Protestant weigert er sich unter Lebensgefahr, zum Katholizismus überzutreten, wird dann später von der lutherischen Kirche ausgeschlossen, weil er nicht bereit ist, ein Dokument zu unterschreiben, das sich gegen die calvinistischen Protestanten richtet. Gefährlich für Kepler ist auch sein öffentliches Dafür-Eintreten, dass die Sonne sich nicht um die Erde bewegt, sondern das Umgekehrte der Fall ist. Hinzu kommt sein mehrjähriger Kampf, um seine als „Hexe“ angeklagte Mutter vor der Verurteilung zum Tod auf dem Scheiterhaufen zu retten.

Wer mehr von solch vorbildlichem Heldenmut  erfahren, ja lernen will, dem empfehle ich diese sehr beeindruckende Biografie eines Menschen, der zeit seines Erdenlebens unermüdlich nach Wahrheit und Erkenntnis suchte, forschte.

Sein Dasein war von unaufhörlichem Kampf begleitet – Kampf um den Lebensunterhalt, Kampf mit politischen Gewalten, Kampf um die Ermöglichung freier Forschung und vor allem für die Echtheit und Freiheit seines eigenen religiösen Bekenntnisses.

Wie sieht aktuell die Situation für Wahrheitssucher aus? Einem Freidenker in der Art von Johannes Kepler ergeht es in der heutigen ungeistigen Zeit nicht sehr viel anders als im finsteren Mittelalter; denn der Tod durch das Feuer ist durch modernere Formen abgelöst worden: unsachliche persönliche Angriffe, Tratsch und üble Nachrede, Spott, Verhöhnung und Verleumdung, die zum seelischen Rufmord führen sollen aller jener, die nicht den Ansichten der vorherrschenden  „wissenschaftlichen“, „religiösen“, „politischen“ oder „kulturellen“ Meinungen folgen.–

Bei seinem Forschen sieht Kepler sich in der Nachfolge des Pythagoras, der zwei Jahrtausende vor ihm tätig war.

Harmonie der Planetenumläufe  und deren mathematische Lösung ist für Kepler ein eindeutiger Hinweis für das Wirken Gottes; denn die Sternenwelt folgt Gesetzen, welche die Offenbarung eines harmonischen Ursprungs sind – und dieser ist Gottes, „mag die Welt der Menschen noch so disharmonisch verlaufen und fortgesetzt neue Disharmonien erzeugen.“

Kepler lernt und lehrt, im „Buch der Natur“ zu lesen, das Gott selbst geschrieben habe und in dem der Schöpferwille Gottes „wie die Sonne im Wasser oder im Spiegel“ erkannt werden könne.

Die Leser seines 1597 erschienenen Astronomie-Buchs erinnert er im Nachwort:

„Jetzt aber vergiss nicht den Zweck aller dieser Dinge, das ist die Erkenntnis, Bewunderung und Verehrung des allweisen Schöpfers.“

„Unsere Andacht dabei ist umso tiefer, je besser wir die Schöpfung und ihre Größe erkennen.“

Handschrift / Unterschrift von Johannes Kepler

G. K.

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